..mein Freund Gabriel Benitez ist Tod. 

Am 22.12.2025 in Havanna mit 77 Jahren ist Gabriel gestorben. Wir haben uns 1977 zur Vorbereitung der Weltfestspiele der Jugend 1978 in Havanna kennengelernt. Gabriel war Abteilungsleiter beim ICAP - dem Institut für Völkerfreundschaft mit Rene Rodriguez (einen Überlebenden der Granma und Kämpfer der Revolution mit Fidel Castro und Che Guevara) als Präsidenten. Gabriel war für die deutschsprachigen Länder verantwortlich. Ich habe Gabriel viel zu Verdanken. Sein Sohn Luis schrieb mir zu seinem Tod: „Gabrielito ist nun auf seinem Weg mit seinem ewigen Licht.“ Gabriel war ein Mensch, dessen Leben Spuren hinterlassen hat – in Freundschaften, in Gesprächen, im gemeinsamen Erinnern und Hoffen.
Der kubanische Dichter Nicolás Guillén hat oft davon gesprochen, dass der Mensch nicht endet, wo sein Atem endet, sondern dort weitergeht, wo seine Stimme und seine Menschlichkeit in anderen weiterklingen. So bleibt Gabriel unter uns: im warmen Havanna,
im aufrechten Gang eines Freundes, im unbeirrbaren Vertrauen darauf, dass Würde, Solidarität und Freundschaft stärker sind als der Tod.
Wir verneigen uns vor seinem Leben. Wir tragen ihn weiter in unseren Herzen. Und wir glauben – mit Guillén, dass sein Licht nicht erlischt. In tiefer Verbundenheit und stiller Trauer RIP/QEPD - Que En Paz Descanse Gabriel mein Freund, mein Bruder dein Herbert und Gitti mit seiner Familie in Hamburgo 
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eingestellt von Herbert Meyer am 04.Januar 2026 

Remember "Andy" Neumann vom "Hardys"                     Eimsbüttel Bermudadreieck

<< Abschied von Lutz und Hardy >>

Für Lutz war es sein ganz persönlicher "Grand Slam" – für die Trauergemeinde eine tiefe Verpflichtung, ihm die Ehre zu erweisen. Am 11. August fanden sich etwa 30 WegbegleiterInnen um 13:00 Uhr im "Fasan" ein, um seiner zu gedenken. Die Zusammenkunft hatte einen besonderen Höhepunkt durch eine vorgetragene, berührende Würdigung von Jürgen, die Lutz' Leben und Wesen einfühlsam einfing. Ganz im Sinne von Lutz wurden unsere Sinne immer wieder mit einem "warmen Korn" gestärkt.
Gegen 15:00 Uhr zog die Gesellschaft weiter ins "Hardys", wo zahlreiche Bilder und Videos mit Erinnerungen an Lutz gezeigt wurden. Hier wurde auch Hardy in Erinnerung gerufen – auf die Weise, wie er es sich gewünscht hätte: mit einem "Woddy" oder "Jubi" in der Hand. Der "warme Korn" war selbstverständlich auch zugegen.
Das obligatorische Gruppenfoto vor dem "Hardys" durfte natürlich auch nicht fehlen, bevor es weiter ins "NUTS" ging. Auch dort wurden wir herzlich empfangen und unsere private Trauerfeier fand bei weiteren "warmen Korn" einen gemütlichen Abschluss. 
Ein großes Dankeschön geht an alle Kneipenbetreiber und ihr Personal, die diesen Tag möglich gemacht haben. Doch ohne "Tavi" wäre diese besondere Würdigung zweier "BermudaGreise" nicht gelungen. 
Danke Tavi sagt hamvdt 08-24

Lutz Rolländer, ein bekanntes und geschätztes Urgestein des Eimsbütteler „Bermuda-Dreiecks“, ist im Alter von 72 Jahren verstorben. Er war eine prägende Figur dieses Stadtteils, ein kluger Kopf mit einem besonderen Humor, der oft herausforderte, aber auch tief beeindruckte, wenn man ihn einmal verstand. Als Einzelgänger mit einem ausgeprägten Sinn für Gemeinschaft verstand er es, Klassiker auf seine eigene Art zu interpretieren und zu redigieren.

Lutz war nicht nur für seinen Witz bekannt, sondern auch für sein unverkennbares Markenzeichen: den „warmen Korn“, den er in seiner ganz eigenen Logik zum Klimaschutz erklärte. Diese charmante Eigenart brachte ihm viele Sympathien ein und machte ihn zu einer unvergesslichen Figur. Mit Lutz Rolländer verliert Eimsbüttel einen einzigartigen Charakter, dessen Einfluss und Persönlichkeit in der Gemeinschaft weiterhin nachhallen werden. RIP Lutz dein Herbert Meyer. 08-2024

Mit dem Tod von "Hardy" Hartmut Nagel im Alter von 74 Jahren verliert Hamburg eine Persönlichkeit der Gastronomie. Ab den 70 Jahren prägte er die Hamburger Gastroszene über Jahrzehnte hinweg. Er war nicht nur für sein erfolgreiches "Hardys" bekannt, sondern machte sich auch einen Namen mit dem "Fasan". Als enge Verbundenheit mit der Stadt stand er zur Verfügung, das vor dem Verfall stehende "Landhaus Walter" im Hamburger Stadtpark wieder kulturelles Leben einzuhauchen.
Sein Engagement für den Hamburger Sportverein (HSV) sowie für zahlreiche Initiativen und wohltätige Zwecke beim Golfen und Dart machte ihn zu einem geschätzten und respektierten Freund,
Mit "Hardy" Hartmut Nagel verliert die Hamburger Szene nicht nur einen erfolgreichen Unternehmer, sondern auch einen Menschen, der stets mit vollem Einsatz für seine Mitmenschen da war. Sein Andenken wird in Hamburg weiterleben. hamvdt - 08-24

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