...keine Sanktionen gegen NordStream2 ?!
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Corona 2020 - die Chance für eine neu gestaltete Welt?

Was ziehen wir persönlich an Positivem aus der Krise?

Der vom Tief Tristan ausgelöste Kälteeinbruch in Deutschland könnte mit dem Eisverlust in der Arktis zu tun haben, sagte der Meteorologe Özden Terli im Dlf. Nach jüngsten Erkenntnissen nehmen die Störungen des Polarwirbels zu. Das wiederum wirke sich auf unser Wetter aus.

Alles andere als normal – Skilaufen in einer Stadt in Thüringen (picture alliance / dpa / Martin Schutt) In einigen Teilen Deutschlands war es ziemlich heftig: kräftiger Wind, jede Menge Neuschnee, unpassierbare Straßen und Schienen, auf denen kein Zug fährt. Der derzeitige Kaltluftausbruch wird für mindestens anderthalb Wochen bleiben, sagte dazu der Meteorologe Özden Terli, der im ZDF das Wetter erklärt, im Dlf. Es komme vor allem darauf an, wie der Polarwirbel verschoben werde. „Derzeit ist er nicht da, wo er hingehört.“ Solche Verschiebungen könnten immer wieder auftreten.

Verbindung zum Eisverlust in der Arktis?

Insgesamt beobachte man, dass die Polarwirbel in diesem Herbst überhaupt nicht zur Ruhe gekommen seien. Hier könnten die Verbindungen mit dem Eisverlust in der Arktis ursächlich sein. Die erwärme sich derzeit dreimal so schnell wie der Rest des Planeten. Auch erste Studien deuteten darauf hin, dass die Störungen des Polarwirbels deutlich länger anhielten.

Özden Terli im Gespräch mit Georg Ehring Deutschlandfunk

 © HAM 01/2021

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